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Selbsthilfe

Wichtiger Hinweis: Die folgenden Informationen stellen eine Anregung zur Selbsthilfe dar. Sie ersetzen in keinem Falle die Rücksprache oder den Besuch mit/bei Ihrem Behandler. Es kann keine Haftung übernommen werden. Auch kann keine Haftung für den Inhalt der verlinkten Homepages übernommen werden.

Die aufgeführten Themen werden und wurden auf Nachfrage oder aufgrund der Aktualität erstellt und werden entsprechend (auf Wunsch) erweitert.

A

Allergien

Ein gesunder Organismus toleriert viele Einflüsse. 

 

Ängste /Phobien

Ängste und Phobien können sehr gut mit Klopfakupunktur behandelt werden. Lassen Sie sich von einem Behandler in die Klopfakupunktur einweisen. Ich persönlich verwende die Mentalfeldtherapie nach Dr. Klinghardt (MFT) und die Klopfakupressur nach Callahan. 

 

Augen

Viele Menschen anerkennen Augenbeschwerden als nichtwidergutzumachende Krankheiten. Dabei können mit Hilfe von Akupunktur, Ernährungsumstellung, Entgiftungskuren, Verbesserungen der Lichtverhältnisse, Beseitigung von Elektrosmog und Wirbelblockaden u.a. Wirkungen erzielt werden. Mittlerweile gibt es eine Auswahl von guten Büchern, Internetforen und Seminaren zum Thema Seh- und Augentraining.

Wie bei allen Organ-Erkrankungen sollten Sie auch bei den Augen die Organsprache beachten: Die Frage lautet: "Was oder wen kann ich nicht mehr sehen bzw. was möchte ich gerne zu Gesicht bekommen, bekomme dies aber nicht?" 

 

 

B

Bluthochdruck (Hypertonie)

"An einem Blutdruck soll man nie mit Medikamenten herumdoktern, sondern sich um die Ursachen kümmern." Dr. Max Otto Bruker

Gehen wir davon aus, dass der Körper lebenswichtige Gründe hat den Blutdruck zu verändern, so sollten wir zuallererst nach den Ursachen suchen. Durch eine erzwungene Blutdrucksenkung kann es unter Umständen zu Minderdurchblutung von Organen (Nieren, Gehirn, Augen, Ohren, Knochen, ...) kommen. Dies führt dann zu Folgeerkrankungen.

Neben psychischen Belastungen spielen Ernährungsfehler, Allergien, Umweltbedingungen (Wasseradern, Elektrosmogbelastung  durch Mobilfunk, Trafo) u.a. mehr eine Rolle.

Wie gefährlich eine Blutdrucksenkung mit Medikamenten ist und wie mit einer Ernährungstherapie der Blutdruck auf natürliche Weise gesenkt werden kann erfahren Sie in den Büchern und auf der Homepage von Dr. Schnitzer: www.dr-schnitzer.de 

 

F

Fieber

Viele Ärzte geben schon bei geringem Fieber fiebersenkende Medikamente. Ich kenne Eltern, die fast schon panische Angst entwickelten, wenn ihre Kinder erhöhte Temperatur hatten. Folgende Zitate zweier Ärzte sollen aufzeigen, dass es auch gegenteilige Vorgehensweisen gibt.

 "Sag mir wie ich Fieber erzeugen kann und ich heile jede Erkrankung." Paracelsus

"Fieber soll man nicht unterdrücken. Es ist ja lediglich ein Symptom einer Krankheit. Das Fieber ist in  Wirklichkeit eine wichtige Abwehrmaßnahme des Organismus meist gegen Krankheitserreger. Durch eine künstliche Unterdrückung des Fiebers würde man ja dem Organismus seine wichtigste Waffe aus der Hand schlagen. Notwendig ist die Behandlung der Krankheit, die sich mit Fieber äußert." Dr. Max Otto Bruker

Auch sagte Dr. Bruker: "An Fieber stirbt man nicht." Der Körper kann keine so hohe Temperatur erzeugen, dass er gleichzeitig daran stirbt. Zuvor würde ja wieder die Temperatur nach unten gehen.

Speziell bei einigen Krebserkrankungen werden heute Fiebertherapien eingesetzt. Auch mit Überwärmungsbäder können schöne Erfolge erzielt werden.

Fakt ist: Wenn wir vor Fieber Angst haben ist unser Denken negativ ausgerichtet. Wenn wir Fieber als wichtigste Abwehrmaßnahme und somit als ein Geschenk betrachten sind wir positiv auf Heilung eingestellt.

Sicher gibt es auch sehr seltene Situationen, bei denen es sinnvoll ist mit Ganzwaschungen oder Wadenwickel das Fieber sanft zu senken. Darmeinläufe, welche den Körper entlasten, senken sehr häufig auch zu hohes Fieber und beschleunigen und lindern die Heilphase.

Es kann sein, dass durch die Gabe homöopathischer Mittel Fieber gesenkt wird. Jedoch ist allein die Senkung des Fiebers nicht als Erfolg zu betrachten und auch nicht erstrebenswert. Lediglich die Grunderkrankung sollte wenn nötig behandelt werden.

Beim Thema Fieber ist es wie beim Thema Antibiotika: Manche Ärzte geben sehr schnell und sehr häufig Medikamente, andere nur im wirklichen Notfall. Der Satz des Behandlers: " Ich verschreibe das Medikament ja sehr ungern, aber in Ihrem Falle ..." sagt nichts aus. Ich kenne Behandler, die diesen Satz täglich mehrfach aussprechen und Behandler, die diesen Satz nur einmal in der Woche oder noch weniger häufig verwenden. Sollten Sie oder Ihre Familienangehörige ein- oder mehrmals im Jahr Antibiotika von Ihrem Behandler verschrieben bekommen, so ist dies nach meiner Erfahrung nicht normal und Sie sollten sowohl Ihre Lebensführung als auch Ihren Behandler kritisch betrachten.

Suchen Sie sich einen Behandler, bei dem Sie sich sicher fühlen und dessen Philosophie auch Ihrer entspricht. Jeder erhält die Medizin, die er einfordert - nicht mehr und nicht weniger! Viele Menschen suchen sich mit zunehmenden Kenntnissen einen neuen Behandler. Manchmal entwickeln sich Behandler weiter und die Patienten entwickeln sich (gerne) mit.

 

I

Impfungen

Impfungen werden von offizieller Seite aus empfohlen und deren Wirkungen werden als positiv und sicher angenommen. Sie gelten als "wichtigste Prophylaxe bei Infektionskrankheiten". Doch wie sieht die Wirklichkeit aus?

Leider beweißen die Statistiken des Statistischen Bundesamtes etwas anderes. Auch die praktischen Erfahrungen von Ganzheitsmedizinern und ganzheitlichen Therapeuten zeigen ein anderes Bild. Die Frage nach dem Risiko-Nutzen-Vergleich bleibt von den Behörden unbeantwortet. Obwohl ihnen die Statistiken vorliegen halten sie an den Impfempfehlungen fest. Aus diesem Grunde möchte ich Ihnen die Standpunkte zweier ärztlicher Vertreter, welche sich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt haben, darlegen.

Dr. med. Max Otto Bruker: 
"Vom biologischen und ganzheitsmedizinischen Standpunkt aus sind alle Impfungen aus zwei Gründen nicht zu empfehlen:" 

1. Bei allen Impfungen können Komplikationen und gesundheitliche Schäden (Krüppel bis Todesfälle) auftreten. Impfschäden sind häufiger, als von amtlicher Seite aus veröffentlicht.

2. Impfungen stellen keinen sicheren Schutz ("Schutzimpfung") vor Erkrankungen dar und suggerieren durch den Begriff Schutzimpfung den Menschen Schutz vor Krankheiten. Durch diesen Glauben an den Schutz vernachlässigen die Menschen eine gesunde Lebensführung anstatt gerade mit dieser aktiv und effizient Krankheiten zu vermeiden.

Arzt Alfons Meyer: 
"Durch Impfungen wird das Immunsystem geschwächt, indem die Th1- und Th2-Zellen nicht mehr richtig agieren. Die Th1-Zellen werden quasi blind und es gibt nur noch eine uninformierte Polizei. Spezifische Abwehr (Th2) kann es  jedoch nur geben, wenn vorher spezifiziert wurde (Th-1). (...) Die toxischen Begleitstoffe wie Quecksilber, Aluminiumverbindungen, Phenole, Polymyxin B u.a. schwächen zudem das Immunsystem.  Da das Virus sich schon alleine durch die Strahlung während eines Handytelefonats verändern kann, kommen wir mit allen Grippe- (Schweinegrippe-)impfstoffen sowieso immer zu spät. (...) Krebs ist eine Kontraindikation für Impfungen. Wenn Krebs eine Folge eines schwachen Immunsystems ist, dann sind Impfungen zu meiden. Nebenwirkungen der Impfungen erscheinen oft erst nach Jahren (Halbwertszeit von Quecksilber ca. 28 Jahre). Die Folge von Impfungen können sein: Wesensveränderung, Psychosen, Multiple Sklerose, Epilepsie, Autoimmunerkrankungen, Abwehrschwächen, Krebs und Allergien."

Darüber hinaus macht Impfen m. E. wissenschaftlich-immunologisch betrachtet zudem wenig Sinn. Eine Stärkung des Immunsystems aller Bevölkerungsschichten wäre die beste Waffe gegen die Vielfalt der Erreger, auch bei einer gefürchteten Virusmutation, bei der die „alte“ Impfung zudem zu spät käme.

Bei Säuglingen und Kleinkindern ist Impfen m.E. sogar sehr bedenklich, da es die zelluläre Immunantwort in ihrer Entwicklung hemmt. Wenn weiterhin in dem Übermaß geimpft wird, dann werden zelluläre Immunschwächen von Menschenhand geradezu produziert. Die Folgen sind nicht überschaubar und gefährlich für die gesamte Menschheit.

Folgt man dem Impfkalender von 2007, so werden in den ersten 12 Monaten eines Kindes 30 Impfungen durchgeführt.
Quelle: Alfons Meyer, Vortragsskript "Krebs und Impfungen" 24.10.2009

 

Bitte informieren Sie sich selbst und umfassend über das Thema Impfen. Erst dann können Sie eine verantwortungsvolle Entscheidung für sich und Ihre Kinder fällen. 

Ausführliche Informationen zum Thema Impfen erhalten Sie u.a. über folgende Homepages:
(Für Inhalte der folgenden Homepages kann keine Haftung übernommen werden.)
www.libertas-sanitas.de
www.impf-report.de
www.impfkritik.de/

www.aerzte-ueber-impfen.org
www.efi-online.de
www.impfschutzverband.de
www.impfschaden.info

Bücher:

Impfen-das Geschäft mit der Angst, Dr. Gerhard Buchwald, Emu-Verlag

Impfen mit den Augen des Herzens betrachtet, Jürgen Fridrich, Pirolverlag

Sind Impfungen sinnvoll? Ein Ratgeber aus der homöopathischen Praxis, Grätz, J.-F. ,Hirthammer-Verlag

 

K

Kopfschmerz / Migräne

Neben lindernden Methoden müssen auf jeden Fall die Ursachen gefunden und behandelt werden.

Zur Linderung empfiehlt es sich einige Kneipp-Anwendungen kennen zu lernen und diese im Fall der Fälle oder noch besser regelmäßig durchzuführen. Akupressur von Reflexzonen an Kopf, Ohr und Körper und Homöopathie können zum Einsatz kommen.

Eine gesunde Lebensführung (Schlaf, Bewegung, Licht, Luft, Natur, Meidung von Exzessen, Alkohol, Nikotin) sollte selbstverständlich sein.

"Migräniker" sind oftmals sensible Menschen, die auf Einflüsse (Umwelt, Stress, Gifte, Wetter) früher und heftiger reagieren. Meditation und Entspannungstechniken führen zur Entspannung von Muskeln und Blutgefäßen und helfen Konflikte aufzudecken und weiser durch das Leben zu gehen. 

Ursächlich sollten die Aufdeckung und Beseitigung von Konflikten, eine Ernährungsumstellung auf eine vitalstoffreiche und vollwertige Ernährung, eine Entgiftungskur, Darmreinigung, Beseitigung von Störfeldern (Narben), Entfernung von Amalgamfüllungen, Wirbelsäulen- und Gebißkorrektur, Beseitigung von toxischen Umwelteinflüssen (Wohngifte, Mobilfunk) und eine Alleriegebehandlung berücksichtigt werden.

Ich selbst habe vor vielen Jahren eine Ernährungsstudie mit Migränepatienten durchgeführt. Die Meidung von Fabrikzucker, Auszugsmehl ("Weismehl") und Koffein (auch Teein = Koffein im Tee) stehen an erster Stelle. Ein hoher Rohkostanteil in der Nahrung wirkt sich zudem auch positiv auf die Leistungsfähigkeit aus. Bei manchen Patienten ist der Verzicht auf Milch und Käse notwendig.
Eine kinesiologische Austestung der Nahrungsmittel zeigt auf, welche Nahrungsmittel zu meiden sind.

Akupunktur, Homöopathie, (Selbst-) Massagen und spezielle Nackenübungen erbringen ebenfalls eine große Hilfe.

 

Krebs

Krebs gehört zu den gefürchtetsten Krankheiten und nimmt immer mehr zu (60% in den letzten 20 Jahren). Als mögliche Ursachen sind bekannt: psychisch-seelische Traumen und Konflikte, krankmachende Lebenseinstellung, toxische Strahlung (Radioaktivität, Elektrosmog), Schwermetalle (Quecksilber, Blei), Toxine (Pestizide, Lösungsmittel, Drogen, Medikamente, Leichengifte durch tote Zähne), Geopathie (Wasseradern, Verwerfungen), Störfelder (Fremdkörper, Narben), Mangel- und/oderer Überernährung (denaturierten Nahrungsmittel).

Nehmen Sie die Diagnose ernst und nehmen Sie sich die Zeit für eine möglichst ursächliche Heilung. Eine rein symptomatische Linderungsbehandlung, die nur auf die Beseitigung des Tumors ausgerichtet ist,  führt nur in den seltensten Fällen zum Erfolg. Suchen Sie mit einem oder mehreren Behandlern Ihres Vertrauens nach den Ursachen und den besten Heilmethoden.

Bei schwereren Verläufen werden Sie um eine radikale Entgiftung/Ausleitung, radikale Ernährungsumstellung, radikale Optimierung des Schlafplatzes und radikale Änderung der Lebensgewohnheiten und Lösung der Traumen und Konflikte nicht umhinkommen. Radikal bedeutet an die Wurzel gehen und konsequent sein. Sie dürfen Ihre Lebensqualität radikal verbessern! 

 
Da Ihre bisherige Lebensführung zu dieser Krankheit geführt hat, sollten Sie nicht so weitermachen wie bisher. Für viele Menschen war es gerade eine heftige Diagnose, die zu einem entspannteren und erfüllteren Leben führte. So wie in anderen Lebensbereichen auch, liegen in Krisen enorme Chancen.

Denken Sie bitte daran, dass mit Krebskranken viel Geld zu verdienen ist. So sind beispielsweise die Preise für manche "Krebs-Medikamente" ungerechtfertigt hoch.  Auch werden manche Einrichtungen (sog. Brustkrebszentren u.a.) nur dann von den Krankenkassen anerkannt, wenn sie eine Mindestzahl an Operationen oder Behandlungen im Jahr durchführen. Ich will hier keinem Arzt oder Klinikinhaber vorwerfen unnötige OP`s durchführen zu wollen. Wenn aber am Ende des Jahres noch 50 Operationen zur Lizenzverlängerung fehlen, dann entsteht zumindest ein  Interessenkonflikt zwischen dem gesundheitlich Notwendigem und der wirtschaftlichen-beruflichen Existenz. Das Gesundheitssystem unterliegt genauso den Regeln des Kapitalismus wie alle anderen Wirtschaftsbereiche.

 
Die Überlebenszahlen (nach fünf Jahren) durch die üblichen und von den Krankenkassen anerkannten schulmedizinischen Methoden (Chemo, Bestrahlung, OP) sind erschreckend gering. Deshalb möchte ich Ihnen empfehlen, sich zusätzlich selbst und umfassend zu informieren. Nutzen Sie Ihren Verstand und Ihre Intuition. Beide sollten im Idealfall ihr o.k. für einen Weg geben. Sie sollten überzeugt von den Behandlern und den Methoden sein. 


Wichtig:

Es gibt nicht das Wundermittel für alle Patienten und Krebserkrankungen. Aber es gibt viele wirksame Mittel und Methoden, von denen einige bestimmt auch Ihnen helfen werden. 

Suchen Sie sich Behandler die an die Heilung Ihrer Leiden glauben.

Mehr Informationen zum Thema Krebs erhalten Sie z.B. über folgende Homepages:
(Für Inhalte der folgenden Homepages kann keine Haftung übernommen werden.)

http://www.krebs21.de 
http://neue-krebstherapie.com
 
www.neue-medizin.de
http://www.hoffnung-bei-krebs.com 

 

O

Ohrenschmerzen /  Otitis Media

Homöopathie:
je nach Modalitäten das entsprechende Mittel wählen
Akut-hierarchie: acon, puls, bell, cham, ferr.p., nux-v., dulc, all-c., hep, merc, bryonia, 

Phytotherapie:
Zwiebelsäcke heiß oder warm aufs/ans Ohr legen oder
ein paar Tropfen Zwiebelsaft oder Knoblauchöl ins Ohr träufeln

 

P

Nasen-Polypen /Mandelenzündung

"Wenn wir Menschen keine Milch und Milchprodukte mehr verzehren würden, würde es keine Hals-Nasen-Ohrenärzte mehr geben" Dr. med. Max Otto Bruker

Kennen Sie den Slogan "Die Milch macht's!"? Die Erfahrung zeigt, dass die (artfremde) Milch es tatsächlich macht - nämlich häufig krank.

Therapeutenerfahrung
Zigfach habe ich schon erlebt, dass Ärzte Kindern Mandeln und Polypen entfernen wollten, da diese vergrößert waren und die Kinder entsprechende Symptome aufwiesen (Schnarchen, Atemaussetzer, wiederkehrende Infekte, Mandelentzündungen u.a.). Eine Heilbehandlung oder gar Ursachensuche fand leider zu keinem Zeitpunkt statt. Den Eltern wurde mitgeteilt, dass die Operation notwendig und unumgänglich ist. Zuvor wurde mit Antibiotika mehrfach "therapiert". Über die Nebenwirkungen einer solchen OP, samt Narkose, Narbenbildungen und psychischer Belastung möchte ich hier nicht berichten. Jedoch möchte ich den Vergleich mit der Öl-Warnlampe anbringen: Wenn nur die Mandeln oder die Polypen herausoperiert werden und nicht die Ursachen abgestellt werden, dann ist es so, wie wenn man beim Aufleuchten der ÖL-Warnlampe im Auto diese herausreißt und so die Warnung ignoriert. Der Vergleich hinkt auch in sofern etwas, weil die Lampe nicht wieder nachwachsen und wieder aufleuchten kann. Polypen und Mandeln u.U. jedoch schon, was dann zu einer Zweit-OP führen kann.

In den meisten Fällen ist nach dem strikten Meiden von Milch und Milchprodukten eine deutliche Besserung oder gar Ausheilung ersichtlich und eine Operation unsinnig. Erkältungen bleiben aus oder treten nur noch in abgeschwächter Form auf. Oft hilft bei Kindern folgender Trick: Verwenden Sie anstatt Milch Sahnewasser (halbe Menge Sahne halbe Menge Wasser). So können Sie bisherige Gewohnheiten (Pudding, Schoppen) noch etwas belassen.

Sinnvoll ist auf jeden Fall eine kinesiologische Austestung auf Milch- und Milchprodukt-Allergie bzw. die Bestimmung der Toleranzgrenze (wie viel von was wird vertragen). Mit einer geeigneten Behandlung können oftmals Allergien augenblicklich beseitigt werden und/oder die Verträglichkeit verbessert werden. Dies kann in vielen Fällen rein durch eine energetische Verbesserung des Organismus geschehen. Gerade bei solchen Behandlungen staune ich jedes Mal über das riesige Heilpotential unseres Organismus, welcher auf kleinste Reize reagiert.

Oftmals können mit Hilfe der Homöopathie, Konfliktlösung, Chakrenarbeit u.a. eine (zusätzliche) Verbesserung erreicht werden.

Eigenerfahrung
Ich selbst hatte jahrelang (Jugend- und Erwachsenenalter) wiederkehrende Erkältungen mit heftigen Schleimhaut- und Mandelschwellungen und war zu Bettruhe gezwungen. Ärzte empfohlen mir u.a. die Begradigung der Nasenscheidewand, da es ansonsten immer wieder schon bei geringsten Infektionen zu den Symptomen kommen würde. Durch die Umstellung auf eine tierisch-eiweißfreie vollwertige Ernährung blieben Erkältungen vollständig aus - bis zu drei Jahren am Stück. Auch bei meiner heutigen Ernährungsweise (gelegentlich Käse oder Quark in Gebäcken) sind Erkältungen eine absolute Seltenheit. Und wenn es mich doch einmal "erwischt", dann ist der Verlauf sanft, kurzweilig und gut zu ertragen. Und ich bekomme Nachts Luft, was früher nie der Fall war.

Auch auf die Möglichkeit einer Kryotherapie bei Hals-Nasen-Rachenprobleme als Alternative oder vorletzte Möglichkeit  zur OP möchte ich hinweisen: http://www.kryopraxis.de .

 

S

Sonnenbrand

Bitte sorgen Sie dafür, dass erst gar kein Sonnenbrand entsteht. Sonnenschutzcremes schützen zwar vor dem Brand, aber die Haut wird durch den ausbleibenden Sonnenbrand viel länger den Sonnenstrahlen ausgesetzt. Es gibt mittlerweile immer mehr Hinweise darauf, dass auch die Strahlen, die keinen Sonnenbrand verursachen und immer noch durch den Sonnenfilter hindurchgehen, Schäden an der Haut verursachen. Der beste Schutz ist also raus aus der Sonne bevor der Brand eintritt bzw. Textilienschutz verwenden (Kleidung, dicker Sonnenschirmstoff). Die neuesten Meldungen über Nanopartikel in den Sonnencremes verheißen nichts Gutes! Diese Partikel, welche der Körper nicht erkennt, gelangen über die Haut bis ins Gehirn und führen in den Nerven zu Dauerentzündungen. Der Körper kann die Nanopartikel nicht einmal ausscheiden.

Tipp: biologisches naturbelassenes Jojobaöl bringt zumindest einen LSF von 4.

Homöopathie:
Cantharis C30

Phytotherapie:
Essigwasserumschläge

 

Sonnenstich

Durch UV-Strahlung/Sonnenexposition: Hirnödem, Kopfschmerz, Erbrechen, Lichtempfindlichkeit   

Homöopathie:
Belladonna:
Klopfen, schlimmer durch Erschütterung, besser durch leichtes nach hinten Beugen (Kopf in Nacken legen oder Überstrecken des Körpers)
Glonoinum
(Glycerin): bei berstendem, pulsierendem Kopfschmerz, ohne Besserung durch nach hinten Beugen des Kopfes und mit Neigung zu Bewusstlosigkeit. Vergrößerungsgefühl „Platzt der Kopf“, Stauung, < Wärme, Lichtstrahlung (Strahlungshitze), etwas verwirrter Zustand

evtl. noch
aconitum C30 gleich zu Beginn
gelsemium, apis, 

 

V

Verbrennungen

Homöopathie:
Arsen (1. Mittel) (Blasenbildung, Gangrän) (Bönninghausen gab die C200)

Cantharis (Blasenbildung, rechtzeitig gegeben verhindert es Blasenbildung, mindert den Schmerz)

Urtica Urens (bei mehr oberflächlichen Verbrennungen und statt der Blasenbildung eine rothlaufartige Anschwellung der Haut erscheint.

Causticum (nach Verbrennung an anderer Stelle Hautveränderungen)

Mundverbrennungen: Hamamelis, Causticum, Calendula, arsenicum album, je nach Modalitäten

 

Z

Zähne, allgemein

Auf die Gesundheit unseres Zahn- und Gebisszustandes sollten wir viel Wert legen, denn die Schäden sind meist nicht reversibel und die künstlichen Alternativen stellen für den Organismus eine mehr oder weniger große Belastung dar.  Für Eltern bedeutet dies eine große Verantwortung und ein hohes Erziehungsziel. Viele psychische und körperliche Traumen können mit oder ohne  therapeutischer Hilfe wieder heilen, Zahn- und Gebissschäden so gut wie nie. Wir leiden unter Umständen bis ans Lebensende darunter!

Zahnextraktion (Zähne ziehen)

Leider kommen wir mit unserer zivilisierten Lebensweise (Zucker- und Auszugsmehlverzehr, mangelhafte Erbanlagen durch die Mangelernährung der Eltern und Großeltern) nicht um das Thema Zahnextraktion herum. Aber wir sollten alles daran setzen dies zu verhindern und auch durch eine vollwertige Ernährung vor der Zeugung der nächsten Generationen diesen bessere Erbanlagen mitzugeben. (Literaturtipp: Gefährdete Menschheit, Albert von Haller)

Für den Fall der Fälle:

Mondzeiten:
Wenn möglich bei abnehmenden Mond, wobei sich ein Blick in den Mondkalender lohnt, da es auch bei abnehmendem Mond ungünstigere Tage für eine Zahnextraktion gibt.

Homöopathie:
Arnica C30 (Blutungen, Quetschungen, Blutergüsse, Schwellungen, Schmerzen), vor der OP ein bis zweimal je 3 Globuli, nach der OP alle zwei bis drei Stunden 3 Globuli. Bei Besserung Abstände größer werden lassen und dann absetzen.
Staphisagria C30 (Schnittwunden, Postoperative Schmerzen, Schmerz und Nervosität nach der OP "Vergewaltigung") 3 Globuli vor und nach der OP, danach drei mal täglich. Bei Besserung Abstände größer und dann absetzen.
Hypericum C30 (Nervenverletzungen), drei Globuli vor und nach der OP. Evtl. noch weitere Einnahme, wenn Sensibilitätsstörungen oder Lähmungserscheinungen vorhanden sind oder der Schmerz im Verlauf des Nervs zu spüren ist.
Silicea C30 (Zahnfleischschwellung nach Zahnextraktion), eine Gabe nach der OP, nach Bedarf bis drei mal täglich eine Gabe.

evtl. noch:
Ledum C30 (Stichverletzung durch Injektion)
Nux vomica C30 (Unverträglichkeit des Anästhetikums)
Aconitum, Argentum nitricum, Gelsemium, Ignatia, Phosphorus oder Pulsatilla je nach psychischem Zustand (Angst, Alleinsein) vor der OP. Hier kommen C30 bis C200 zum Einsatz.

Phytotherapie:
Calendula Urtinktur, nach der OP ein paar Tropfen in etwas Wasser geben und den Mund damit ausspülen. Nach Bedarf immer mal wieder durchführen.

Physikalische Maßnahme:
leichtes Kühlen des betroffenen Bereichs durch eine Kältekompresse, welche außen auf die Wange aufgelegt wird.

Akupressur:
Akupunkturpunkt Dickdarm 1, (Di 1), Zeigefinger vorne neben Nagel auf Höhe des Nagelanfangs (auf Daumenseite) mit dem Fingernagel des Daumens akupressieren. Dies kann gut während der OP auf dem Zahnarztstuhl gemacht werden.
Ohrpunkte Zahn 1 und Zahn 7 (am Ohrläppchen in der Nähe der Wange) akupressieren.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass mit dieser Vorgehensweise eine schnelle Heilung mit nur geringen Heilungsschmerzen möglich ist.

Bei Unverträglichkeit auf Anästhetikum oder während der Schwangerschaft/Stillzeit sprechen Sie mit Ihrem  Behandler über den Einsatz von Hypnose oder/und Akupunktur zur Schmerzausschaltung/-linderung.

 

 

In der Hoffnung, dass Sie stets gesund bleiben oder zumindest diese Hilfe nur seltenst in Anspruch nehmen müssen!

 

 

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